01. Dez, 2021

Sandra Caduff arbeitet seit 2013 für die IMK AG. Eingestiegen als Assistentin, leitet die Mutter einer Tochter heute als Lead Office Management die zweitgrösste Abteilung des Unternehmens.

Sandra, du arbeitest nun seit über acht Jahren bei der IMK AG im Office Management. Wie bist du eigentlich zum Institut gekommen?
Ich habe bei der Messe Schweiz AG, der heutigen MCH Group, eine kaufmännische Lehre absolviert. Während einer Rotation durch verschiedene Abteilungen bin ich dann zum Congress Center gekommen, wo es mir eigentlich am besten gefallen hat. Ziemlich bald nach der Lehre habe ich dann eine Weiterbildung zur Kommunikationsplanerin absolviert. Nach Stationen bei einem Messebau-Unternehmen und einem Pharmakonzern bin ich dann zur IMK AG gekommen, weil ich wieder in einem kleineren Unternehmen arbeiten wollte und einer meiner früheren Vorgesetzten hier in der Kongressabteilung arbeitete. Ich muss aber zugeben: Mein Einstieg war etwas holprig.

Was meinst du damit?
Der geschäftsführende Inhaber Harald Grossmann rief mich kurz nach Einreichung meiner Bewerbungsunterlagen an. Seine Stimme klang am Telefon jedoch gleich wie die eines Bekannten. Ich dachte deshalb, er nimmt mich auf die Schippe. Als ich dann endlich bemerkte, dass tatsächlich Harald Grossmann am Telefon ist, war mir das natürlich unglaublich peinlich. Ich habe die Stelle dann aber trotzdem gekriegt und darf mir die Geschichte seither bei jedem Jahresgespräch von neuem anhören (lacht).

Was war dann bei der IMK AG genau deine Aufgabe?
Ich habe als Assistentin die Office Managerinnen und Manager unterstützt und war zuständig für den Telefondienst. Manchmal war es eine ziemliche Herausforderung, den Überblick zu behalten, zumal das Tätigkeitfeld der IMK AG schon damals relativ breit war und ich die einzige Assistentin in der Office-Abteilung war. Ich durfte dann zunehmend eigene Projekte und Mandate betreuen und wurde schliesslich zur Office Managerin befördert. Heute leite ich als Lead Office Management die Office-Abteilung, die aktuell aus sechs Mitarbeiterinnen besteht.

Von der Assistentin zur Teamleiterin. Ein beachtlicher Werdegang.
Vielen Dank. Ich bin dankbar für die vielen Möglichkeiten, die sich mir innerhalb der IMK AG geboten haben. Ich denke, dass dieser Weg mein Verständnis für das Unternehmen, das Team und die vielen Aufgaben verbessert hat. Das meiste, was heute im Tagesgeschäft anfällt, habe ich nämlich selbst schon ausgeführt. Wenn unsere Assistentin mir von einer Herausforderung erzählt, dann kann ich gut nachvollziehen, was sie meint und wie wir sie am besten unterstützen können, da ich selber auch einmal Assistentin war. Gleichzeitig ist es mir aber wichtig, dass alle im Office Team selbständig ihrer Arbeit nachgehen können, ohne dass ich detaillierte Anweisungen gebe, geschweige denn einzelne Arbeitsschritte überprüfe. Das ist überhaupt nicht in meinem Interesse oder in dem der Firma.

Was schätzt Du besonders an deiner Arbeit?
Zum einen sicherlich die enge und freundschaftliche Zusammenarbeit innerhalb des Teams und mit unseren Kundinnen und Kunden, von denen ich die meisten schon seit mehreren Jahren betreue. Zum anderen wird einem in der IMK AG nie langweilig, weil wir uns in einem dynamischen und schnelllebigen Umfeld bewegen und uns immer wieder weiterentwickeln müssen. Ausserdem weiss ich den grossen Gestaltungsfreiraum zu schätzen, den man in der IMK AG hat. Dadurch kann ich mich persönlich weiterentwickeln und bleibe auch selber nicht stehen.

Du bist 2019 Mutter geworden und nach dem Mutterschaftsurlaub in einem Teilzeitpensum zur IMK AG zurückgekehrt. Heute hast du ein Arbeitspensum von 60 Prozent. Wie geht das für dich?
Für mich war von Anfang an klar, dass ich nie nur Vollzeitmami sein möchte, sondern meine Karriere nach der Geburt meiner Tochter fortführen will. Nach sechs Monaten im Mutterschaftsurlaub bin ich dann wieder im Unternehmen eingestiegen und der Einstieg ist sehr gut geglückt. Heute habe ich das Gefühl, dass ich meine Aufgaben als Mutter und meinen Job meistens gut unter einen Hut bringe.

Wie machst du das?
Da spielen sicherlich einige Faktoren eine Rolle. Ganz wichtig ist natürlich mein Mann. Wir ergänzen uns gut und unterstützen uns gegenseitig. Zudem leben unsere beiden Familien in der Nähe und schauen auch spontan gerne einmal zu unserer Tochter. Ausserdem ist es eine grosse Erleichterung, dass die Termine für Sitzungen, an denen ich teilnehme, bereits gegen Ende des Vorjahres bekannt sind. Dadurch können wir uns zu Hause aber auch im Team gut organisieren. Und wenn es einmal wirklich nicht passt und ich zum Beispiel an einer Sitzung nicht teilnehmen kann, dann finden wir innerhalb der Abteilung eine passende Lösung. Die Abwechslung zwischen Beruf und Familie tut mir gut und ich bin sehr zufrieden als arbeitstätiges Mami, auch wenn es teilweise eine grosse Herausforderung ist.

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