18. Feb, 2021

Anna Schmidt arbeitet seit 15 Jahren für die IMK AG. Ein Gespräch über ihre Stationen im Unternehmen, persönliche Highlights sowie die Entwicklung des Instituts und seines Umfelds.

Am 1. Februar hast du dein 15-jähriges Firmenjubiläum bei uns gefeiert – herzliche Gratulation! Erzähl mal, wie bist du eigentlich zur IMK AG gekommen?
Ich habe eine Ausbildung zur Direktionssekretärin absolviert und danach bei unterschiedlichen Unternehmen in verschiedensten Funktionen gearbeitet. Als es mir bei meinem letzten Arbeitgeber etwas zu eintönig wurde und ich mich nach neuen Möglichkeiten umschauen wollte, traf ich zufällig einen früheren Vorgesetzten. Dieser gab mir den Tipp, mich bei der IMK AG zu bewerben. Das Unternehmen sei nämlich gerade auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern. Ich habe dann mein Bewerbungsdossier eingereicht und wurde zu einem Gespräch eingeladen. Am 1. Februar 2006 habe ich dann meine Arbeit aufgenommen in der Administration und Buchhaltung. Ab September desselben Jahres habe ich dann intern gewechselt und für die Stiftung THERAplus, die wir betreut haben, in der Administration gearbeitet. Diese Funktion, in der ich sehr eng mit dem Geschäftsführer Harald Grossmann zusammenarbeitete, habe ich bis zur Auflösung der Stiftung im Jahr 2011 ausgeübt.

Wie ging es dann für dich weiter?
Ich habe dann wieder vermehrt administrative Aufgaben und Projekte übernommen sowie vereinzelt auch in der Kongressabteilung mitgearbeitet. Die IMK AG hat zu diesem Zeitpunkt vermehrt die Geschäftsführung von nationalen Fachgesellschaften sowie die Organisation der Facharztprüfungen in den jeweiligen Disziplinen übernommen – so bin ich dann in diesen Verantwortungsbereich reingerutscht.

Kaum jemand kennt sich so gut mit Zertifizierungsprozessen aus wie du. Wie ist es dazu gekommen?
Es wurde intern jemand gesucht, der die neu aufgebauten Prozesse für die zu zertifizierenden Stroke Centers und Units sowie die dafür zuständigen Kommissionen begleitet. Diese Aufgabe hat mich sehr gereizt. Ich habe mich deshalb intern dafür beworben und erhielt die Verantwortung für das Projekt.

Wie hat sich die IMK AG und ihr Umfeld verändert, seit du 2006 angefangen hast, hier zu arbeiten?
Mit dem starken Wandel des Gesundheitswesens in den vergangenen Jahren haben auch die Anforderungen unserer Kunden an eine professionelle Geschäftsführung rasant zugenommen. Es war schon immer ein Ziel der IMK AG, mit den modernen Entwicklungen nicht nur mitzuhalten sondern sie auch ein Stück weit zu antizipieren. So ist die IMK AG erheblich gewachsen, zum einen was die Anzahl unserer Kunden aber auch was das Spektrum unserer Tätigkeiten betrifft. Wir können unsere Kunden heute etwa viel kompetenter beraten als früher und haben sicherlich einen Teil dazu beigetragen, dass die von uns betreuten Gremien heute effizienter und ich würde sogar sagen erfolgreicher agieren als früher.

Welches sind deine persönlichen Highlights der letzten 15 Jahre?
Besonders toll finde ich, dass ich innerhalb der IMK AG bereits so viele unterschiedliche Stellenprofile innehatte und so meinen Tätigkeitsbereich immer wieder erweitern konnte. Besonders erfreulich war in diesem Zusammenhang das Fest zum 25-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2018, das ich zusammen mit unserer Geschäftsleitung organisieren konnte. Es wird einem in der IMK AG nie langweilig und die Arbeit bleibt spannend, besonders wenn man sich auf die neuen Herausforderungen und Chancen einlässt, welche sich ergeben. Die individuellen Stärken der Mitarbeitenden werden bestmöglich eingesetzt, davon lebt die IMK AG sicherlich ein Stück weit.

Ein weiteres grosses Highlight ist für mich der Zusammenhalt in unserem Team und das über die Jahre entstandene freundschaftliche Verhältnis zu unserem geschäftsführenden Inhaber Harald Grossmann. Wir sind ein sehr motiviertes Team, das am selben Strang zieht. Wir schauen zueinander und helfen uns gegenseitig, wenn einmal Not am Mann – oder eben an der Frau – ist!

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